Montagmorgen, 6.45 Uhr. In der Werkstatt riecht es nach Kaffee und verbrannter Wicklung eines Elektromotors. Drei Monteure stehen bereits am Transporter, während Geschäftsführer Thomas Müller mit seiner Meisterin Anna im Büro sitzt. Auf dem Tisch liegt die Deutsche Handwerkszeitung, mit Erinnerungen an die jährliche Sicherheitsunterweisung und Informationen zu Fortbildungen im Bereich Elektrosicherheit. Speziell dem notwendigen Erhalt der Fachkunde für die im elektrotechnischen Bereich tätigen Personen.
„Wir müssen unsere Leute mal wieder schulen“, sagt Müller. Zumal sich gerade auch das Tätigkeitsfeld des Betriebes verändert. Wallboxen, PV-Anlagen und Wärmepumpen sind neben der klassischen Elektroinstallation mittlerweile ihr Tagesgeschäft.
„Weiterbildung ja, aber wie? Schicken wir zwei raus zu einem offenen Seminar oder holen wir jemanden zu uns?“
Eine Frage, die wir bei MEBEDO regelmäßig hören. Denn beide Wege führen zum Ziel. Entscheidend ist, welcher besser zum Betrieb passt.
Als Thomas Müller schließlich seine Entscheidung trifft, fällt sie differenziert aus. Anna besucht ein offenes Seminar, um neue Impulse mitzunehmen und ihr Netzwerk zu erweitern. Für das gesamte Montage- und Werkstattteam wird anschließend ein Inhouse Seminar organisiert, abgestimmt auf die betrieblichen Gegebenheiten und die auszuführenden Tätigkeiten.
Genau diese Kombination erleben wir häufig. Es geht nicht um ein Entweder-oder, sondern um ein bewusstes Abwägen.