BG ETEM Statistik der Stromunfälle
Statistik der Stromunfälle: Warum Stromunfälle weiterhin passieren und was die Zahlen wirklich zeigen Elektrischer Strom ist aus dem Alltag und der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Auch wenn viele Berufe das…
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Statistik der Stromunfälle: Warum Stromunfälle weiterhin passieren und was die Zahlen wirklich zeigen Elektrischer Strom ist aus dem Alltag und der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Auch wenn viele Berufe das…
Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte. Ursprünglich galten dafür zwei Normen: die VDE 0701 für die Prüfung nach Instandsetzung oder Änderungen und die VDE…
Die DGUV Regel 100-001 wurde umfassend überarbeitet. Sie konkretisiert und erläutert die DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ und dient als Orientierungshilfe für Unternehmen, Führungskräfte und Beschäftigte. In der neuen Ausgabe, mit Stand 06-2025, wurden zahlreiche Anpassungen vorgenommen, die nicht nur den aktuellen rechtlichen Vorgaben entsprechen, sondern auch eine praxisnähere Umsetzung im Arbeitsalltag ermöglichen sollen.
Die Medizinprodukte‑Betreiberverordnung (MPBetreibV) wurde am 20. Februar 2025 vollständig neu gefasst und an die Anforderungen der EU‑Medical‑Device‑Regulation (MDR/IVDR) angepasst. Die Verordnung trägt inzwischen bewusst den Überbegriff „Produkte“ – damit werden nicht nur…
Die DIN VDE 0100-704 für die Elektroversorgung von Baustellen wurde neu veröffentlicht. Neu ist u. a., dass Drehstrom-Steckdosen in Baustromverteilern bis einschließlich 63 A mit einem allstromsensitiven RCD vom Typ B geschützt werden müssen und dass fest angeschlossene Baustromverteiler mit Steckdosen durch Laien bedienbare Einrichtungen zum Trennen der Einspeisung enthalten müssen. Nachrüstungen älterer Baustromverteiler dürften nahezu unmöglich sein.
Eine Anlage enthält ortsveränderliche Geräte, wie z. B. einen Labeldrucker. Wer ist für die Prüfung verantwortlich?
Wichtige Neuerungen für Prüfpersonen von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln DGUV Information 203-070 – was ändert sich? Die DGUV Information 203-070, die sich mit den wiederkehrenden Prüfungen von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln befasst,…
Wie erfolgt die wiederkehrende Prüfung von Geräten mit Stecker, die aber fest eingebaut wurden? Welche Norm greift? Wer entscheidet darüber wie geprüft wird?
Baustromversorgung war einer der ersten Anwendungsfelder für Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs). Durch den Einsatz neuer elektrischer Betriebsmittel/Arbeitsmittel ergeben sich veränderte Anforderungen und sogar Wechselwirkungen für die Baustromversorgung.
Die Anforderungen an die Verbindungsleitungen für den Anschluss an das stationäre Netz finden häufig keine Beachtung, obwohl sie in den jeweiligen Normen eindeutig definiert sind.
In den vergangenen Jahrzehnten geisterte der Begriff der „Verbundmessung“ immer wieder durch verschiedene Publikationen. Was versteht man darunter und wie ist eine Verbundmessung hinsichtlich der Rechtssicherheit zu beurteilen? Wir gehen dem auf den Grund.
Die Rahmenbedingungen für den Bau von Schalt-, Steuerungs- und Energieverteilungsanlagen (Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen) wurden mit der Ausgabe der Normenreihe DIN EN 61439-1 ff. (VDE 0660-600-1 ff.) im Jahr 2012 neu geregelt und im Jahr 2021 novelliert. Neben den strukturellen und inhaltlichen Veränderungen wurden auch Anpassungen an den Stand der Technik vorgenommen.
Drei-Stufen-Theorie des Bundesverfassungsgerichts (Kalkar-Beschluss) gibt Informationen zur Einordnung der Sicherheitsstufen: Stand der Technik, Regeln der Technik und Stand von Wissenschaft und Technik.
Wenn der Unternehmer/Arbeitgeber selbst nicht über das erforderliche Fachwissen (in Theorie und Praxis) verfügt, müssen die mit seiner Fachverantwortung einhergehenden Pflichten einer fachlich und persönlich geeigneten Person, bei dem Aufgabengebiet Elektrosicherheit, einer Elektrofachkraft (z. B. gemäß § 3 Abs.1, der DGUV Vorschrift 3) übertragen werden.
Welche Folgen kann es beim Betrieb von Anlagen und Maschinen geben, wenn bei der Beschaffung der bestimmungsgemäße Gebrauch und die Qualifikation der Mitarbeiter nicht korrekt beachtet wird. Also die BetrSichV und die konkretisierende EmpfBS 1113 nicht eingehalten werden.
Im letzten Jahrzehnt nimmt die Elektromobilität dann richtig Fahrt auf. Angefacht durch den Klimawandel, den Wunsch den CO²-Ausstoß zu senken und das wachsende Angebot an Fahrzeugen steigt der Anteil der E-Fahrzeuge kontinuierlich. Betrachtet man dies nun aus Sicht eines Unternehmers, der seine Fahrzeugflotte auf Elektroautos umstellen möchte, gibt es natürlich viele Dinge, um die es sich zu kümmern gilt.
Bei Arbeiten im spannungsfreien Zustand gelten die wesentlichen Anforderungen der sogenannten „5 Sicherheitsregeln“. Bei Einhaltung dieser Regeln wird der spannungsfreie Zustand an der Arbeitsstelle für die Dauer der Arbeit hergestellt und vor allem sichergestellt.
Das Anforderungsprofil und die Aufgaben von Elektrofachkräften und zur Prüfung befähigten Personen sind ähnlich. Das führt immer wieder zu der Vermutung, eine Elektrofachkraft sei zugleich auch immer eine zur Prüfung befähigte Person. Dem ist aber nicht so
Die Technische Regel zur Betriebssicherheit (TRBS) 1203 "Zur Prüfung befähigte Person" wurde überarbeitet. In der neuen Fassung wird detaillierter erklärt, welche Voraussetzungen eine zur Prüfung befähigte Person erfüllen muss. An den wesentlichen Vorgaben der TRBS 1203 wurde nichts geändert.
Die DIN VDE 0100-410 wurde überarbeitet. Die neue DIN VDE-410 (VDE 0100-410):2018-10 Errichten von Niederspannungsanlagen macht u. a. neue Vorgaben zu Abschaltzeiten, Steckdosen in Endstromkreisen und RCDs in Wohnungen.